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Deutsche Meisterschaft der WAKO 2017

15.06.2017

Viele Medaillen für das SSMAC Team auf der deutschen Meisterschaft
Vom 9. bis zum 11. Juni befand sich das Team um die Trainer Stergi und Timmy Sarantoudis in Bad Neustadt an der Saale, um sich mit den besten Kämpfern Deutschlands zu messen und sich den Titel des deutschen Meisters zu erkämpfen.

Den Anfang machten unsere jüngsten Kämpfer in der Altersklasse der Jugend B.
Der erste, der zeigen musste was in ihm steckt, war Jason Nindl. Er trat in der Gewichtsklasse-32kg an. Seinen ersten Kampf konnte Jason souverän gewinnen, musste sich allerdings im darauffolgenden Kampf mit nur einem Punkt Unterschied geschlagen geben. Leider konnte sich Jason dadurch keinen Platz auf dem Podest sichern.
Weiter ging es mit Lugina Vrella, die ebenfalls in der Klasse -32Kg an den Start ging. Auch sie konnte ihren ersten Kampf durch ihren starken Kampfstil für sich entscheiden. Doch leider unterlag auch sie ganz knapp ihrer nächsten Gegnerin. Nichtsdestotrotz reichte es für Lugina auf das Podium und für eine Bronzemedaille.
Die nächste im Bunde war Chantal Kaiser, die in der nächsthöheren Kategorie, -37Kg antrat. Für Chantal lief es leider nicht so wie erhofft. Es gelang ihr nicht ihr volles Potenzial auszuschöpfen, wodurch sie sich leider noch in der ersten Runde geschlagen geben musste und aus dem Turnier ohne Platzierung ausschied.
Auch in der Gewichtsklasse -37Kg, diesmal allerdings bei den Jungs, musste Marco Gajdics zeigen, was er konnte. Allerdings lief auch hier der Kampf absolut nicht nach Plan. Marco hatte Schwierigkeiten eine passende Antwort auf den Kampfstils des Gegners zu finden und verlor dadurch leider seinen ersten Kampf. Er musste somit ebenfalls ohne Medaille nach Hause zurückkehren.
Als nächste aus dem SSMAC Team betrat Lucie Conrad in der Gewichtsklasse -42Kg die Kampffläche. Lucie dominierte ihren ersten Kampf schon von Beginn an. Sie machte es ihrer Gegnerin schwer Punkte zu holen und gewann dadurch souverän. Anders aber erging es Lucie in ihrem zweiten Kampf. Sie kam mit dem hohen Druck ihrer Gegnerin nicht gut zurecht und verlor gegen Ende die Konzentration auf das Kampfgeschehen. Lucie verlor leider und musste sich somit mit einer Bronzemedaille zufrieden geben.
Ähnlich wie Lucie erging es auch Drena Vrella. Drena startete in der Kategorie +47kg und konnte ihren ersten Kampf klar für sich entscheiden. In ihrem zweiten Kampf dagegen fehlte ihr die nötige Reaktion um die Angriffe ihrer Gegnerin auszukontern, wodurch Drenas Gegnerin entscheidende Punkte sammeln und den Kampf für sich entscheiden konnte. Für Drena reichte es somit nur für einen 3. Platz.

Im späteren Turnierverlauf wurde es auch endlich Zeit für unsere Kämpfer aus der Alterklasse Jugend A.
Den Anfang dieser Altersklasse machte Hannah Gajdics in der Gewichtsklasse -46Kg. Schon zu Beginn fiel auf, dass es Hannah schwer fiel sich im Kampfgeschehen zurecht zu finden. Es gelang ihr nicht an ihrer, im Training oftmals sehr guten, Leistung anzuknüpfen und den Kampf für sich zu entscheiden. Hannah schied somit leider aus dem Turnier aus, ohne eine Medaille gewinnen zu können.
Als nächstes startete Collien Tröbs in der Kategorie -50Kg. Collien konnte gleich im ersten Kampf eine gute Leistung erbringen und ihre Gegnerin mit starken Kicks unter Druck setzen. Sehr souverän zog sie mit diesem Sieg in das Finale ihrer Gewichtsklasse ein. Dort benutzte Collien leider zu selten ihre schnellen Fäuste. Auch fiel es ihr schwer eine passende Lösung auf den Kampfstil ihrer Gegnerin zu finden, wodurch sich Collien in ihrem Finalkampf leider geschlagen geben musste. Nichtsdestotrotz konnte sie sich dadurch eine Silbermedaille und den Titel der deutschen Vizemeisterin sichern.
In der Gewichtsklasse -65Kg konnte sich nun auch Emelie Conrad beweisen. Fast schon mühelos gewann sie ihren Halbfinalkampf und zog in das Finale ein. Dort traf sie auf eine Gegnerin, die es Emelie absolut nicht leicht machte. Nach einem knappen Kampf und ständig wechselnder Führung stand der Gewinner fest. Emelies Gegnerin. Mit nur einem Punkt unterlag Emelie und musste sich somit mit einem 2. Platz und der Silbermedaille zufrieden geben.
Auch bei den Jungs lief es alles andere als gut. In der Gewichtsklasse -63Kg gingen gleich zwei Kämpfer an den Start. Justin Klöss und Ilja Jung. Justin gelang es leider gar nicht an seine, auf bisherigen Turnieren, erbrachte Leistung anzuknüpfen und schied noch in der Vorrunde aus. Ilja dagegen gelang es seinen ersten Kampf zu gewinnen, musste sich dann allerdings im darauffolgenden Kampf gegen einen starken Bayern geschlagen geben. Somit mussten Justin und Ilja leider ohne Platzierung die Heimreise antreten.
Doch nicht nur Pointfighter gingen in der Altersklasse der Jugend A an den Start. Auch zwei Leichtkontaktler aus dem SSMAC Team waren mit von der Partie.
Eduard Schremf und Benny Fünfer traten beide in der Gewichtsklasse -63Kg an. Zuerst musste sich Eduard mit seinem Gegenüber messen, doch hierbei hatte er Schwierigkeiten. Es gelang ihm nicht sich gegen seinen Kontrahenten durchzusetzen, wodurch er sich leider noch in der ersten Runde geschlagen geben musste. Benny dagegen konnte seinen ersten Kampf für sich entscheiden. In seinem Halbfinalkampf dagegen traf er auf einen starken Kontrahenten. Benny fand keine gute Taktik, um sich gegen seinen Gegner zur Wehr zu setzen und verlor somit letzten Endes leider. Dennoch gelang es Benny sich mit seiner gezeigten Leistung einen 3. Platz und somit eine Bronzemedaille zu sichern.

Am Ende des ersten Wettkampftages mussten auch die zwei Junioren des SSMAC Teams zeigen, was in ihnen steckt.
Den Anfang machte Melina Maibaum in der Kategorie -60Kg. Dort traf sie gleich zu Beginn auf eine sehr starke Gegnerin. Es fiel Melina schwer, an ihre Gegnerin heranzukommen, da sie Melina mit ihren Kicks auf Abstand hielt. Leider gelang es Melina nicht, zum Ende des Kampfes hin eine Führung aufzubauen, wodurch sie sich leider geschlagen und mit einem 3. Platz zufrieden geben musste.
Bei den Jungs in der Gewichtsklasse -74Kg zeigte Mustafa Yaluc, dass er lieber nicht unterschätzt werden sollte. Es gelang ihm seinen ersten Kampf souverän zu gewinnen. Danach allerdings stand er einem starken Kontrahenten gegenüber, der zuvor auch schon World Cups gewann. Doch Mustafa ließ sich dadurch nicht einschüchtern. Er blieb bis zum Ende hin konzentriert und konnte nach einem knappen und spannenden Kampf schlussendlich gewinnen. Mustafa zog eine Runde weiter und somit in das Finale ein. Hier allerdings schien er sehr unkonzentriert zu sein. Er konnte an seine Leistung nich anknüpfen und verlor gegen einen starken Gegner aus Braunschweig. Mustafa musste sich somit mit Silber zufrieden geben.

Am Sonntag hieß es dann auch endlich für die Erwachsenen „Ring frei“!
Als erste durfte sich unser Leichtgewicht Anna-Sophie Kreis in der Gewichtsklasse -50Kg beweisen. Im Finale traf Anna auf eine altbekannte Gegnerin. Doch dieses Mal ging Anna deutlich als Siegerin hervor. Bei einem Punktestand von 7:0 warf der gegnerische Trainer das Handtuch und Anna verdiente sich durch eine fantastische Leistung die Goldmedaille.
Als zweites machte sich Carolin Sumski in der Gewichtsklasse -55Kg bereit. Souverän kämpfte sie sich durch ihre ersten beiden Kämpfe und ließ ihren Gegnerinnen nicht nur den Hauch einer Chance. Carolin zog Runde für Runde weiter bis ins Finale. Dort stand sie einer starken Kämpferin gegenüber, gegen die sie auch in der Vergangenheit schon oft antreten musste. Bis zur dritten Runde war der Kampf ausgeglichen, doch dann gelang es Carolins Gegnerin die Führung zu übernehmen und den Kampf zu gewinnen. Caro stand somit leider nur auf Platz 2 und musste sich mit Silber zufrieden geben.
Auch am zweiten Tag ging Melina Maibaum an den Start. Diesmal bei den Damen, doch auch in der Kategorie -60Kg. Wie auch am Tag zu vor traf sie auf eine starke Kickerin, doch diesmal gelang es Melina schon besser standzuhalten. Doch nach der ersten Runde, in der es noch niemandem gelang eine klare Führung zu erzielen, gelang es Melinas Gegnerin Punkte zu sammeln. Melina schaffte es nicht mehr den Rückstand aufzuholen und schied leider aus dem Turnier aus.
In der nächsthöheren Klasse, -65Kg, trat Selina Gajdics an. Sie stand gleich in ihrem ersten Kampf der letztjährigen deutschen Meisterin gegenüber. Leider gelang es Selina nicht, mit dem Kampfstil ihrer Gegnerin zurechtzukommen und so verfiel sie schnell in einen Rückstand, den sie nicht mehr aufholen konnte. Dadurch verlor Selina und musste sich mit der Bronzemedaille zufrieden geben.
In der Gewichtsklasse -70Kg startete Stefanie Megerle. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Kampfstil ihrer Gegnerin gelang es ihr, den Kampf für sich zu entscheiden und in das Finale einzuziehen. Dort konnte sie von Anfang an dominieren und auch schlussendlich den Kampf für sich entscheiden. Stefanie sicherte sich somit verdient die Goldmedaille.
Bei den Herren trat Michael Boschmann in der Gewichtsklasse -79Kg an. Seinen ersten Kampf konnte er mit starken Kicks für sich entscheiden und durch technisches K.O. Vorzeitig beenden. Danach stand er allerdings einem altbekannten, starken Kontrahenten gegenüber. Von Anfang bis Ende gab es keine deutliche Führung. Letzten Endes allerdings gelang es Michaels Gegner den Kampf mit einem Punkt Vorsprung zu gewinnen. Michael schied somit leider ohne Platzierung aus dem Turnier aus.
Auch bei den Erwachsenen gab es einen Leichtkontaktler, der versuchte, sich den Titel des deutschen Meisters zu erkämpfen. Doch Christian Preisigke traf in der Kategorie -79Kg gleich auf einen der stärksten Kämpfer der Klasse. Christian gelang es nicht, mit dem Kampfstil seines Gegenüber zurechtzukommen und konnte den Kampf somit leider nicht für sich entscheiden. Auch er musste leider ohne Medaille nach Hause zurückkehren.
Als letzter Kämpfer des Turniers ging Trainer Timmy Sarantoudis an den Start. In der Gewichtsklasse-69Kg versuchte er zum 9. Mal den Titel des deutschen Meisters zu erlangen. Und dies gelang ihm auch. Timmy beendete jeden seiner Kämpfe vorzeitig durch technisches K.O. Sogar seinen Finalkampf. Auch er verdiente sich seine Goldmedaille durch seine sensationelle Leistung zurecht.

Alles in allem zeigten die Kämpfer des SSMAC Teams eine durchwachsene Leistung. Dennoch sind wir stolz auf jeden Einzelnen! Wir haben gezeigt, dass in jedem ein hohes Potenzial steckt und wir werden hart daran arbeiten, dass wir in Zukunft noch mehr Medaillen mit nach Hause bringen können. Bis dahin kann sich das Ergebnis von 6x Bronze, 4x Silber und 3x Gold durchaus sehen lassen!

 

 

 

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